125-jähriges Jubiläum Musikverein Herten 24.05.2019-26.05.2019 St. Josefshaus Herten
Herzlich Willkommen beim Musikverein Herten 1894 e.V.

CHRONIK

 

 

2015-2019 - Auf dem Weg zum 125-jährigen Vereinsjubiläum

 

Dirigentin Céline Pellmont setzt neue musikalische Akzente.

In den vergangenen vier Jahren liegt der Fokus auf der musikalischen Weiterentwicklung des Orchesters. Céline Pellmont versteht es mit ihrem Charme und ihrer Eleganz das Publikum mit jedem Konzert aufs Neue zu verzaubern. Durch eine kluge Zusammenstellung der Konzertprogramme schafft sie es, das Orchester zu fördern und zu überzeugenden Konzertabenden zu führen. Hervorzuheben ist das Jahreskonzert 2018 bei dem Céline Pellmont die Konzertbesucher auf eine fantastische Reise durch die Musikwelt Frankreichs mit Ballett, Tango und Musette mitgenommen hat. Das Frühjahrskonzert 2018 steht ganz im Zeichen von energiegeladenen Rock-Beats und donnernden E-Gitarren-Solos. Beim Jahreskonzert 2017 brilliert Trompeter Bernd Wolpensinger mit seinem fulminanten Solo über die Variationen des Karnevals von Venedig. 

 

Auch das Gesellige kommt im Verein nicht zu kurz. Zum Jahreskonzert 2017 gibt es erstmals eine Barstube, die sich nach dem Konzert großer Beliebtheit erfreut. Ebenfalls 2017 entsteht die Idee für einen Heidi-Hock am Fasnachtssamstag im Pfarrsaal des katholischen Kindergartens. Ausflüge zum Winzerfest Bischoffingen sorgen für eine gute Stimmung im Verein. 

 

2015 übernimmt Stefan Übelin das Amt des ersten Vorstandes. Für eine weitere Verjüngung des Vorstandsteams sorgt Dirk Witzig, der ab 2017 als zweiter Vorsitzender aufrückt. Am Probenwochenende 2016 entstehen erste Ideen für das 125-jährige Vereinsjubiläum 2019.

 

 

1995-2015 - Der Musikverein entwickelt sich weiterhin sehr gut

 

Deutsch-Französische Freundschaft und neue Vereinsleitung.

Mit der Dirigentin Celine Pellmont intensivierten sich zur gleichen Zeit auch die Kontakte zu befreundeten Musikvereinen im benachbarten Elsass. Im Herbst 2013 präsentierte sich der Musikverein bei einem Doppelkonzert in Hunique (F), während im Frühjahr 2014 ein Konzert im Temple von Mulhouse (Kirche St. Etienne) im Zuge einer „heure musicale“ anstand. Anfang 2015 umrahmte der Musikverein Herten den feierlichen Gottesdienst Montée vers Saint-Antoine zu Ehren des Heiligen Antonius im Uffholtz (F). 

 

 

 

 

Am 23.01.2015 wurde Stefan Übelin zum neuen ersten Vorsitzenden des Musikvereins gewählt. Zum Frühjahrskonzert durfte der Musikverein Herten die Société de Musique Huninque/Hesingue (F) begrüßen. Außerdem wurde im selben Jahr beschlossen neue Vereinsfotos machen zu lassen, da die letzten schon über 10 Jahre alt waren.

 

 

 

Der Verein verändert sich.

Mit dem Ablauf der ersten Dekade des neuen Jahrtausends ergaben sich im Musikverein Herten einige Veränderungen. Nach 16 Jahren Dirigat entschied sich Karlfrieder Jülle im Jahre 2011 den Taktstock weiterzugeben. Im Zuge der intensiven Suchphase fiel die Wahl schnell auf die Französin Celine Pellmont. Mit ihr konnte der Verein eine engagierte und sympathische, junge Dirigentin gewinnen, die am Konservatorium in Basel ein Studium für Blasorchesterdirigat mit Diplom absolviert hatte. Das Frühjahrskonzert 2011 wurde zum Anlass genommen den Dirigentenwechsel zu vollziehen. Mit einem eigens gedichteten Liedtext wurde Karlfrieder Jülle zu Klängen des Basler Marschs verabschiedet, während im Hintergrund eine Präsentation mit vielen Bildern aus seiner Karriere lief. Gleichzeitig konnte sich die neue Dirigentin Celine Pellmont an diesem Abend dem interessierten Publikum vorstellen.

 

Noch im gleichen Jahr richtete der Musikverein Herten zum ersten Mal das traditionelle Waldfest am 1. Mai auf dem Waldparkplatz aus, das vom Kirchenchor übernommen wurde. Im Jahre 2012 ging eine weitere Veranstaltung vom der Katholischen Frauengemeinschaft an den Musikverein über. Der traditionelle Rosenmontagshock im Keller des katholischen Kindergartens St. Urban zählt seither zu den wichtigen Veranstaltungen im Verlaufe eines Vereinsjahres und bietet den Fasnächtlern unterschiedlichster Generationen die Möglichkeit sich nach dem Rosenmontagsumzug mit typischen Spezialitäten zu stärken.

 

Nach 19 Jahren hatte die zum 100-jährigen Jubiläum präsentierte Uniform im Jahr 2013 ausgedient. Der Musikverein entschied sich für eine Kombination aus dunkelgrauen Jacketts mit roten Westen und schwarzen Hosen. Die Kleidung wird durch eine farbenfrohe, gestreifte Krawatte in Rottönen aufgelockert. Im Rahmen des Frühjahrskonzertes 2013 wurde die neue Uniform zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

 

Landesgartenschau Grün 07

Im Rahmen einer Konzertreihe anlässlich der Landesgartenschau Grün 07 in Rheinfelden traten die Musikvereine Degerfelden und Herten sowie die Blaskapelle Eichsel bei einem gemeinsamen Konzert in einem großen Zirkuszelt auf. Während sich zu Beginn jeder der drei Vereine mit zwei eigenen Stücken präsentierte, formierten sich die drei Vereine im zweiten Teil zu einem großen Orchester mit ca. 120 Musikern. Das gewaltige Klangerlebnis, zu dem unter anderem das Stück Moment for Morricone zählte, löste einen großen Begeisterungssturm unter den Zuhörern aus und wird vielen anwesenden Musikern und Konzertbesuchern noch lange in Erinnerung bleiben.

 

 

Das Gartenfest nimmt Abschied

Schweren Herzens entschied sich der Musikverein im Jahre 2006 das traditionelle Gartenfest auf dem Festplatz hinter der Scheffelhalle zum letzten Mal auszurichten. Das unbeständige Juliwetter und ein Rückgang der Besucherzahlen rechtfertigten den Aufwand für das dreitägige Fest nicht mehr. Im gleichen Jahr lud der Musikverein die Musikgesellschaft Kaiseraugst (CH) und die Société de Musique Municipale de Hochstatt (F) zu einem Dreiländerkonzert in die Scheffelhalle ein. Das Konzert intensivierte die Beziehungen zu den beiden Vereinen, zu denen bereits zuvor freundschaftliche Verbindungen bestanden. Dabei dürfte das Konzert und die anschließende Feier in der Bar noch einigen Musikern und Musikerinnen in Erinnerung geblieben sein. Durch den großen Zuspruch entschied sich der Musikverein Herten fortan jedes Jahr ein Frühjahrskonzert unter Beteiligung befreundeter Musikvereine zu veranstalten.

 

 

Karlfrieder Jülle übernimmt den Taktstock.

Ein Jahr nach den Jubiläumsfeierlichkeiten übernahm Karlfrieder Jülle das Amt des Dirigenten. Er hatte zuvor das Jugendorchester geleitet. Mit großem Engagement bereitete er den Verein auf Konzerte vor und hatte immer ein offenes Ohr für seine Musiker und Musikerinnen. Unter seiner Leitung nahm das Orchester an Wertungsspielen mit großem Erfolg teil und pflegte einen regen Austausch mit befreundeten Musikvereinen im In- und Ausland. Zu den Höhepunkten zählte die Einladung zum Laubenfest in die italienische Partnerstadt Neumarkt im Jahre 1998 und die Teilnahme an einem Doppelkonzert in Hochstatt (F) im Jahre 2005. Ebenfalls im Jahre 2005 wurde das 111-jährige Jubiläum des Vereins am Fasnachtssamstag mit einem Heidi- und Geißenpeterfest gefeiert, das zu einer Belebung der Hertener Dorffasnacht beitrug.

 

 

 

1969-1994 - 25 gute Jahre

 

Ein Jahrhundert Musikverein Herten

Im Jahre 1994 konnte der Musikverein Herten sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Die Gründungsurkunde datiert vom 8. April 1894. Aus diesem Anlass veranstaltete der Musikverein Herten vom 1. - 4. Juli 1994 ein großes Jubiläumsfest. Auf dem Platz neben der alten Turnhalle wurde eigens ein großes Zelt errichtet und festlich dekoriert. Der Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten bildete ein Festbankett in dessen Rahmen dem Musikverein die Pro Musica Plakette durch den damaligen Landrat Alois Rübsamen verliehen wurde. Darüber hinaus präsentierte sich der Musikverein an diesem Abend erstmals in der neuen Uniform, die sich durch ein weinrotes Jackett in Kombination mit einer blauen Krawatte und schwarzen Hosen auszeichnete. Zum Ende des Jubiläumsjahres gab der langjährige Dirigent Rudolf Wolpensinger sein Amt auf und wurde gleichzeitig zum Ehrendirigent ernannt. Als Nachfolger konnte Matthias Jourdan gewonnen werden, der aber aus persönlichen Gründen nach kurzer Zeit wieder abtrat.

 

 

Kontakte über die Grenzen hinaus

Neben den Kontakten zu den Nachbarvereinen pflegte der Musikverein Kontakte zur Musikgesellschaft Kaiseraugst (CH), zur Metallharmonie Binningen (CH) und zur Société de Musique Municipale de Hochstatt und leistet somit seinen Beitrag zur Freundschaft über die Landesgrenzen hinaus - im Sinne eines vereinten Europas.

 

 

Intensives Vereinsleben...

In Herten wurde nicht nur musiziert, auch die Geselligkeit wurde gepflegt. Mai- und Sauserbummel festigten den Zusammenhalt unter Aktiven und Familienangehörigen. Man erinnert sich heute noch gerne an die Vereinsausflüge von damals.

 

 

Leistungen auf musikalischen Gebiet

Musikalische Höhepunkte waren stets die Jahresfeiern, die den guten Leistungsstand des Orchesters dokumentierten. Daneben nahm der Verein an zahlreichen Bezirksmusikfesten teil. Das "Schneider-Konzert" 1981, sowie das Wertungsspiel in Hauingen 1982, bei dem man einen 1. Rang mit Auszeichnung erzielte und das Kirchenkonzert 1984 in Herten sind nur ein paar Höhepunkte dieser Zeit.

 

 

75-jähriges Jubiläum (1969).

Nach einem dreiviertel Jahrhundert konnte der Musikverein 1969 zum ersten Mal in ruhigeren Zeiten ein Jubiläum feiern, wobei der junge Dirigent Rudolf Wolpensinger zeigen konnte, zu welchen Leistungen er den Verein bringen konnte.


 

 

 

1946-1968 - "Schlechte Zeit" und Wiederaufschwung

 

1949 feierte man das 55-jährige Bestehen mit einem großen Fest.

Da man 1944 das 50-jährige Bestehen nicht feiern konnte, entschied man sich das 55-jährige mit einem großen Fest zu feiern. Ab diesem Jahr ging es wirtschaftlich und auch musikalisch mit dem Musikverein wieder Berg auf. Schon im Jubiläumsjahr konnte man wieder Ausflüge unternehmen.

 

 

Herten lag in der französischen Besatzungszone.

Die Bevölkerung war dadurch vielen Beschränkungen unterworfen. So war das Tragen von Uniformen und Fahnen bei Beerdigungen verboten. Viele Einwohner fielen im Krieg oder wurden vermisst. Groß war die Freude über jeden der aus Kriegsgefangenschaften zurückkehrte, viele Spätheimkehrer wurden, wie Erwin und Emil Brunner, mit einem Ständchen begrüßt.

 

 

Bereits Pfingstmontag 1946 wurde der Verein neu gegründet.

24 Paragraphen umfasste die neue demokratische Vereinssatzung, die am 10. Juni 1946 verabschiedet wurde: "Ehemalige Mitglieder der NSDAP, der SS und der SA können wohl Mitglied des Vereins sein, dürfen aber nicht in den Vorstand gewählt werden (§15) ." Bereits um 20 Uhr desselben Tages war der Saal im Gasthaus Engel nach dem langjährigen Krieg wieder voll besetzt, egal ob alt oder jung, alle wollten wieder mal das Tanzbein schwingen. Allerdings musste diese Veranstaltung um 22 Uhr wieder beendet sein.

 

 

 

1933-1945 - Der Musikverein im Strudel des "Dritten Reichs".

 

Das bittere Ende...

Die Geschichte ist schnell zu Ende erzählt: Die Eintragung in das Protokollbuch vom 25. August 1939 ist kurz und prägnant: "Nach der Musikprobe und dem üblichen Schoppen Bier wurden Stellungsbefehle verteilt: Kriegsgefahr." Ab Januar 1940 waren dann keine regelmäßigen Proben mehr möglich und ab dem 13.04.1941 war "der Verein stillgelegt."

Nicht mehr aus dem Krieg zurückgekehrt sind vier aktive und zwei passive Mitglieder des Musikvereins.

 

 

Vom Musikverein zur Gemeindekapelle.

Die nationalsozialistische Propaganda lebte von Fahnen, Musik und Fackelzügen. Für die Hertener Musiker bedeutete dies starke Inanspruchnahme. 1939 wurden die Musikvereine per Erlaß der "Reichsmusikkammer" aufgefordert, sich in Stadt- oder Gemeindekapellen umzuwandeln. Von da an war der Musikverein, die "Gemeindekapelle" Herten.

 

 

Es fing ganz harmlos an...

Im April 1933 taucht zum ersten Mal der Begriff ´wiedererstandenes Deutschland´ auf, Ende dieses Jahres stellte man zufrieden fest: "die Pflege der deutschen Volksmusik im Jahr der nationalen Erhebung zur vollen Geltung kam" und bereits 1934 wurde auch im Hertener Musikverein "der neuen Zeit entsprechend das Wählen in den neuen Rahmen gestellt, dass nur der 1. Vorstand gewählt geheim gewählt wird und nach Führerprinzip er die anderen Mitarbeiter bestimmt." Versammlungen und Proben wurden nun vom Vereinsführer - so wurde der 1. Vorstand nun genannt - mit dem "Deutschem Gruß" eröffnet.

 

 

 

1914-1932 - 1. Weltkrieg, Inflation, Arbeitslosigkeit

 

Der Dirigent will seinen Lohn - der Verein kann nicht bezahlen.

1926 bekam der Dirigent 6 Mark für eine Probe. Sein Wunsch nach einer festen monatlichen Zahlung wurde "wegen zu starker Belastung der Vereinskasse" einstimmig abgelehnt. Von der Generalversammlung 1932 wird berichtet: "Betreff Dirigent war eine lange Debatte, da unser Dirigent, Herr Lehmann, von uns beurlaubt wurde, da wir kein Geld haben und auch keine Veranstaltungen in Aussicht haben." Daraufhin wurde Emil Brunner neuer Dirigent beim Musikverein Herten.

 

 

Versailles, Inflation, Arbeitslosigkeit - ein schwerer Neubeginn.

Am 16. Februar 1919 fand die erste Generalversammlung nach dem Krieg statt, an der 28 Mitglieder anwesend waren. Bereits 1925 konnte der Musikverein am Bezirksmusikfest in Lörrach unter der Leitung von J. Fath die Ouvertüre "Wenn ich König wär" von Adam aufführen. Am 17. Januar 1925 konnte sogar die neue und heute immernoch aktuelle Vereinsfahne geweiht werden.

 

 

Die allgemeine Kriegsbegeisterung wich der Ernüchterung.

In den ersten Tagen des August 1914 erklärte Deutschland zuerst Russland und Frankreich den Krieg. Es ist für uns heute nicht mehr vorstellbar, welche Kriegsbegeisterung die Menschen von damals erfüllte. Doch am Ende gab es nur Verlierer, Herten hatte 30 Kriegstote zu beklagen, allein der Musikverein schon fünf.

 

 

 

1894-1914 - Vereinsgründung und Aufschwung

 

Der Kaiser hat Geburtstag.

Anlässe zum Musizieren gab es genug und man trat nicht ohne Erfolg auf, wie die untenstehende Urkunde vom Internationalen Musikfest in Muttenz aus dem Jahre 1904 beweist. Im schweizerischen Rheinfelden spielte man zum Tanz, in Basel wirkte man bei 1.Mai Feiern mit und in den Langen Erlen lud man zu Konzerten ein. Auch auf deutscher Seite war man natürlich aktiv. Hatte der Kaiser, der Großherzog oder Karl Rolfus (Gründer St. Josefshaus) Geburtstag, rückte der MVH zur Freude der alten Soldaten sogar mit Marschmusik an.

 

 

Zehn Instrumente und ein Schweizer Lehrer als Dirigent.

Es herrschten aus heutiger Sicht harte Sitten. Wer von den Zehn Musikern eine halbe Stunde zu spät kam, musste 20 Pfennig Strafe zahlen. Für eine versäumte Probe waren sogar 50 Pfennig fällig, zum Vergleich 50 Pfennig verdiente man zu dieser Zeit in einer Stunde Arbeit. Außerdem gab es einen Mitgliedsbeitrag von 30 Pfennig im Monat.

 

 

Mit 17 Männern fing es an.

Die Zeit vor dem Weltkrieg war für das junge Kaiserreich eine Zeit wirtschaftlicher Blüte.Viele Firmen wurden damals gegründet und auch viele Vereine datieren aus dieser Zeit. In Herten hatte 1894 August Nägele die Idee, eine Musikkapelle zu gründen. Am 8. April wurde im Gasthaus Engel der Verein gegründet. 17 Männer setzten die Unterschrift unter die Statuten, diese waren:

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siegfried Häbig, Mamertus Zwahl, Reinhard Behlinger, Kaspar Wick, Jakob Waßmer, Peter Wolpensinger, Karl Dietsche, Karl Brugger, August Nägele, Jos. Albert Müller, Ernst Pabst, Simon Pabst, Gustav Maier, Eduard Häbig, August Mehlin, Friedrich Nägele und Herrmann Maier.

 

Der damalige Engelwirt, Josef Zeier, gewährte dem neugegründeten Verein ein beachtliches Darlehen, damit Instrumente gekauft werden konnten.